Geldwäsche

Aus Paycenter
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Die Sicherheit unserer Karten ist sehr hoch, dennoch müssen sich auch PayCenter Kunden vor Betrügern in Acht nehmen. Leichtgläubige Personen werden immer wieder zu Geldwäsche-Zwecken missbraucht.


Ein typischer Fall

Man bekommt per eMail ein interessantes Jobangebot, welches verspricht, schnell und leicht von Zuhause aus Geld zu verdienen. Dem Opfer wird weiß gemacht, er bekomme Zahlungen auf sein Konto, die er lediglich weiterleiten müsse und eine unverhältnismäßig hohe Provision dafür bekäme.

Meist werden Ausreden benutzt, wie zum Beispiel: Unsere Firma befindet sich im Ausland und hat Probleme mit ihrer Bank, welche Überweisungen nach Deutschland nicht möglich machen etc.


Ein weiterer Fall

Nichts ahnend bekommt man eine Nachricht von seiner Bank, eine Einzahlung sei auf das eigene Konto eingegangen, weil ein falscher Empfänger eingetragen wurde. Man solle doch das unrechtmäßig erhaltene Geld an einen anderen Empfänger weiterleiten. Jeder der keine Ahnung hat und Ärger aus dem Weg gehen möchte, folgt den Anweisungen instinktiv. Im Nachhinein muss in den Umsätzen leider festgestellt werden, dass nur ein Geldausgang aber kein Geldeingang stattgefunden hat. Das kommt daher, dass es Betrüger gibt, die sich in das Bankkonto anderer Personen hacken können, die Umsätze eins zu eins übernehmen und eine gefälschte Nachricht erstellen, die das Opfer glauben lässt, einen Geldeingang erhalten zu haben. Dieser Geldeingang ist nur schwer als Betrug zu enttarnen, da sich die Umsätze als die eigenen zu erkennen geben.


Ein Tipp von PayCenter

In Bezug auf leicht verdientes Geld, sollten unsere Kunden zum Selbstschutz stets aufmerksam und misstrauisch reagieren. Ein Betrug kann so meist verhindert werden. Vor allem sollte die Internetadresse im Eingabefeld kontrolliert werden. Betrügerische Seiten sehen dem Original oft nur optisch ähnlich, die Internetadressen unterscheiden sich jedoch meist.

Erscheint etwas verdächtig, sollte dies bitte sofort dem PayCenter Helpdesk mitgeteilt werden.


Achtung!!

Ob beabsichtigt oder nicht, sollte ein Kunde auf einen wie oben beschriebenen Betrug hereinfallen, so schützt Unwissenheit vor Strafe nicht. Als Mittäter wird man sich vor Gericht verantworten müssen.




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